Die alten Projekte bis 2019

Der Kutter Seeteufel

Der Seeteufel wurde 1987 als Baukasten von Conrad gekauft.
Da der Fischkutter mir nicht so gefallen hat, habe ich direkt aus dem Fischkutter einen Krabbnenkutter gebautviele Kleinteile wurden entfehrnt und durch Eigenbauten ersetzt. Nach gut 37 Jahren ...

... fährt der Krabbenkutter Seeteufel das erste Mal wieder in seinen alten Fanggründen 23.08.2020 am Scheuermühlenteich.
Zu diesem Zeitpunkt war die große Hitzewelle schon vorbei aber das Wasser ist noch immer 1,6m niedriger als im Frühjahr.

Der zweite Baukasten vom Fischkutter wurde noch öfters abgeändert.

Der Propeller und das Ruder sind noch orginal aber das hat mir immer noch nicht gereicht.

2021

Am 21.02.2021 ganz früh am Morgen habe ich ich auf den Weg gemacht um an mein kleinen See zu fahren.

Meine alten Fanggründe hatten noch kein offenes Fahrwasser. Dann zur anderen Seite vom See gefahren und dort konnte man es wirklich aushalten!

So ein schönes klares Wasser zu haben ist wirklich sehr schön und kalt war das Wasser auch nicht mehr an dieser Stelle.

Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.

Alte Projekte ab 2020

Der E Motor und Fahrtenregler sind jetzt viel größer als im Seeteufel.

Der Innenraum vom neuen Schlepper habe ich ganz bewust mit einer Verkleidung für das Kardanwelle gebaut, früher habe ich viele Modellbauer gesehen wie die Elektrik von der Kardanwelle gefressen wurden und das hat immer ganz schon geraucht!

Die Rumpfverstärkung ist für diesen Schlepper sehr wichtig, das Orginal fährt in verschiedenen Bauformen in Kanada am Fraser River und schieb Baumstämme zusammen zu einem Floss, oder zerlegt die Flösse wieder für die weiter Verarbeitung.

Eine Verzahnung mit spitzen Metallstreifen spare ich mir bewust ein.
Ich möchte mit meinem Schlepper keine anderen Modellboote zerstören!

Die Lackschicht hat 3 Tage gebraucht bis man weiter bauen konnte.

Bald geht es mit den Aufbauten weiter.

Die Sicherungsleine ist auch schon am Rumpf befestigt worden.
Da fehlt nur noch der Schwimmer, den muss ich aber noch aufbauen.

Der Harz ist noch nicht getrocknet und damit kann ich etvl noch etwas Granulat verklappen im Rumpf.

Nun ist der Harz soweit abgetrocknet und die Arbeit kann weiter gehen.
Die Bodenplatten werden zugeschnitten und eingepasst.

Ein paar Querstreben im Rumpf einpassen dann kann man das Boot auch besser festhalten.

Der Platz zwischen den beiden Bleche ist für die Fahrerbude.

Der Aufbau der Fahrerbude  geht auch schnell voran.

Die Fenster werden erst eingeschnitten wenn der Rahmen auch noch mit den zwei Seitenteilen stablilisiert worden ist.

05,09,2020 Die Fahrerbude ist nun auch zusammen geklebt worden.

Die Öffnungen für die Fenster ist vorgebohrt.

Dank der kleinen Stichsäge kann man die Fenster frei schneiden.

Nun jetzt kommt das Plexigals mit 3mm dicke an die Reihe.

Mit ein paar Klammern kann man den Kleber in aller Ruhe aus trocknen lassen.

Die zweite Absicherung für die nassen Füße oder den nassen Schwerpunkt...

Auch wenn die Aufbauten sehr hoch wirken auf dem Rumpf, es ist im Boden viel Gewicht eingelassen worden.

Das Schleppboot soll ja auch etwas ziehen können, das Schieben ist ja ein einfacher Standart!

Bei meiner alten Bugsier 3 war das Ganze sehr schwach ausgelegt.
Doch nun kann ich auch einmal etwas stabieles aufbauen!

Die Grundierung in hell grau wird aufgetragen.

Dann kommt auch gleich so ein Ockerfarbton auf die Fahrerbude.

Auch wenn der kleine Baumschupser fertig aussieht... da gibt es noch so viel zu tun!

Mal mit einem kleinen LiPo Akku einen Funktionstest durch führen.

Die eigene Sicherungsleine zum Test auslösen lassen und es hat gut funktioniert!

Nach diesem wichtigen Test kommt die zweite Schicht Farbe auf das Hauptdeck, die Farbe deckt nicht so schön und es kommt noch eine Schicht Gelb darüber.

Baustelle

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